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In den heutigen Zeiten ist das Bedürfnis nach Sicherheit gewachsen und fast immer zumindest latent vorhanden.
Die technischen Möglichkeiten auf diesem Gebiet sind riesig und kaum noch überschaubar.
Eine Alarmanlage ist nahezu an jede Anforderung an Sicherheitstechnik anpassbar. Überwachung von Industrieanlagen im Außen- und Innenbereich, eine Mini-Alarmanlage, die am Mann oder an der Frau getragen werden kann, zig Varianten von technischen Raffinessen im Bereich der Heimüberwachung, eine mit GPS gekoppelte PKW-Alarmanlage, eine Netzwerkkamera und vieles mehr.

Die Zeiten mechanischer Einbruchverriegelungen und sonstigen "veralteten" Alarmanlagen sind vorbei. Die heutige Generation der Alarmanlage ist hochtechnisiert, elektronisch ausgereift, nahezu überwindungssicher und bietet den maximalen Schutz. Sogar die völlig autonome, voll automatisierte Auswertung von anfallenden Videodaten mittels entsprechender Software ist heute realisierbar. So wird beispielsweise der Münchner Bahnhof ständig videographiert durch dutzende von Kameras und diese Daten werden bezüglich herumstehender Gegenstände - Verdacht von Terroranschlägen - automatisch ausgewertet.

Es ist eine Frage des Preises, der gewünschten Überwachung und der persönlichen und örtlichen Gegebenheiten, die die Qual der Wahl in diesem Segment beeinflusst. Selbst die für den normalen Bürger erschwingliche Alarmanlage bietet mittlerweile ein hohes Maß an Sicherheit und dient primär dem Schutz von Sachwerten im weitesten Sinne. Oftmals steht aber das subjektive Gefühl nach Sicherheit im Vordergrund, wenn es um die Anschaffung einer Alarmanlage geht. Man liegt nachts in seinem Bett oder befindet sich auf einer Urlaubsreise und das dumpfe Unruhegefühl im Hinterkopf ist eindeutig geringer.
Auch die Zahlen sprechen für das gesteigerte Bedürfnis nach Sicherheit; die Branche erzielt stetig wachsende Absatzzahlen und die Zukunft wird noch neuere und intelligentere Alarmanlagen bringen.


Videoüberwachung kann zum Schutz von Personen, Wertgegenständen und Gebäuden eingesetzt werden und leistet so einen wesentlichen Beitrag zu unserer Lebensqualität. Manche Einsatzgebiete einer Überwachungskamera sind umstritten und werden kontrovers diskutiert. Unterm Strich lässt sich jedoch sagen, dass Videoüberwachung, auf ethisch korrekte Art und Weise eingesetzt, ein Pluspunkt für die allgemeine Sicherheit ist.

Wie funktioniert Videoüberwachung? Eine an einem strategisch günstigen Platz installiert Videokamera filmt ein bestimmtes Areal oder Gebiet. In größeren Gebäuden kann dies zum Beispiel der Eingang sein. Ist ein ganzes Überwachungsnetz installiert, so sind mehrere Kameras an zentralen Positionen verteilt.

Ohne Zeitverzögerung senden diese Kameras ihr Live-Bild auf einen Überwachungsmonitor, der von einer Sicherheitskraft überwacht wird. In großen Kontrollzentralen sind mehrere Bildschirme aufgestellt, in kleineren Anlagen gibt es meist nur einen Bildschirm, der die Aufnahmen von jeweils einer Kamera zeigt und die Kameraeinstellungen in bestimmten Intervallen oder auch durch manuelle Bedienung ändert. So kann zum Beispiel ein Nachtwächter eine ganze Anlage überwachen. Zusätzlich können die Filme aus der Videoüberwachung auf Band oder Datenträger aufgezeichnet werden, damit Tathergänge oder andere Geschehnisse dokumentiert und später beweisbar sind.

Sehr häufig wird die Videoüberwachung auch beim privaten Einbruchschutz eingesetzt. Dann erfolgt meist keine Live-Überwachung, sondern eine Aufnahme. Zusätzlich sind private Anlagen zur Videoüberwachung meist mit einer Alarmanlage gekoppelt. Werden verdächtige Bewegungen bemerkt, löst die Alarmanlage aus. Diese Videoüberwachung kann auch als Klingelschutz verwendet werden. Die Anlage kann so eingestellt werden, dass sie bei jedem Klingeln ein Bild abspeichert. Kommt der Hausbesitzer nach Hause, dann kann er sehen, wer bei ihm an der Tür geklingelt hat.